Kontakt
Gemeinde Eimeldingen
Bürgermeister Manfred Merstetter
Dorfstraße 1
79591 Eimeldingen
Ansprechpartnerin:
Frau Rebekka Seykowski
Tel: +49 (0) 7621 - 62591
Fax: +49 (0) 7621 - 65023
gemeinde@eimeldingen.de
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag
14.00 Uhr - 16.30 Uhr
Donnerstag
16.00 Uhr - 18.30 Uhr
interessante Links
Das Kindergarten ABC des Schnäggehüsli
Die Entwicklung geht weiter --- wir arbeiten dran
A - AKTIVITÄTEN
- Gesamtelternabend: 23.09.2010 um 20:00 Uhr
- Laternenbastelabend: 28.10.2010 um 19:30 Uhr
- Martinsumzug: 12.11.2010 um 17:30 Uhr
- Nikolausfeier im Kiga: 06.12.2010
- Weihnachtsfeier im Kiga 22.12.2010
- Ausflüge; Exkursionen
- Abschlusskreis
- Biblische Geschichte
- Bücher
- Bewegung (Rhythmik, Turnen)
- Experimente/Forschen mit Fred
- Französisch
- Garten / Matschanlage
- Kochen
- Kunst
- Musik / Lieder
- Natur und Umwelt
- Rollenspiele
- Werken / Malen / Technik
- Entenland/Zahlenland
- Wahrnehmung
B - BERUFSBILD ERZIEHER/IN
Erzieher/in zu sein bedeutet: Die individuellen Stärken jedes Kindes zu unterstützen und zu fördern, und sie als Ansprechpartner zu begleiten.
Ihre Kinder lernen nicht nur neue Spielkameraden kennen, auch eine neue Umgebung, neues Spielmaterial und neue Regeln. In diesem Zeitraum ist die Erzieherin, als neue dazugekommene Bezugsperson, eine einfühlsame unterstützende und liebevolle Begleiterin. Dadurch werden Ängste und Vorbehalte abgebaut und die Kinder können sich immer vertrauensvoller auf den Kindergartenalltag einlassen.
Der Bildungsauftrag besteht darin:
Selbstbildungsprozesse jedes Kindes durch Betreuung zu sichern und durch Erziehung zu ermöglichen, zu unterstützen und auf einem Niveau herauszufordern, das dem Stand der Entwicklung angemessen ist und die vom Kind mitgebrachten Talente und Potentiale ausschöpft.
C - CHARAKTER
Das Kind wird als Individuum ernst genommen.
D - DYNAMIK DER GRUPPE
- EmotionalitätEntwicklungsstand
- Freunde
- Konflikte, Probleme, Sorgen
- Kontakte
- Liebe, Lust, Laune
- Meinungen
- Umgang miteinander
- Respekt
- Verständnis
- Verhalten
E - ELTERNARBEIT
- Elternarbeit - Ansprechpartner für Eltern und Erzieherinnen
- Gemütlicher Hock für Eltern
- Organisation und Mitarbeit an Festen
- Einblick in die Kiga-Arbeit gewähren
F - DAS FREISPIEL
Das Freispiel ist die Phase im Tagesablauf einer Kita, in der die Kinder Material, Ort, Partner und Tätigkeit frei wählen können.
G - GESPRÄCHSKREIS
- Aufnehmen von Ideen der Kinder
- Formulieren von Sätzen
- Themen werden besprochen
- Sprache wird gezielt gefördert
- Regeln werden eingehalten (zuhören, abwarten)
H - HAUS - RÄUMLICHKEITEN
- Außengelände
- Funktionsräume, Einteilung in verschiedene Spielbereiche
- Innenbereich: Gruppenräume, Werkraum, Halle, Küche
- Turnhalle
I - INFORMATIONEN
- Elternbriefe
- Informationsveranstaltungen
- Kindergartenzeitung / Schnäggepost
- Pinnwand
- Schwarzes Brett
J - JAHRESABLAUF
- Weihnachtsferien: 27.12.2010 bis 07.01.2011
- Osterferien: 21.04.2011 bis 26.04.2011
- Pfingsten: 14.06.2011 bis 17.06.2011
- Sommer: 01.08.2011 bis 22.08.2011
- Kirchliche Feste: Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Ostern.
- Feste der Jahreszeiten: Fasnacht, Muttertag, Sommerfest oder Familienausflug.
- Feste der Schulanfänger: Übernachtung im Kindergarten, Ausflug, Exkursionen.
- Geburtstagsfeier der Kinder am Gruppentag, in der jeweiligen Gruppe.
K - KOMMUNIKATION
- Teamgespräche
- Persönliche Elterngespräche
- Elternabende
- Gespräche zwischen Tür und Angel
- Öffentlichkeitsarbeit (Artikel in der Zeitung)
L - LERNPROZESSE
Das Kind bildet sich:
Indem es sich in etwas vertieft und engagiert mit etwas beschäftigen kann. Hinweise dafür sind, wie sehr ein Kind
- bei der Sache ist und sich nicht ablenken lässt.
- an die Grenzen seiner Möglichkeiten geht.
- Neues entdeckt und ausprobiert.
- sich emotional beteiligt, freudig erregt und von der Sache begeistert ist.
- wie genau und sorgfältig es arbeitet.
- wie viel Energie mobilisiert wird.
Die Kinder lernen vieles im Tagesgeschehen durch ihre eigenen Erfahrungen. Wenn wir Erzieherinnen die Kinder dabei unterstützen, oder ihr Interesse wecken, dann bleibt das Gelernte besser im Gedächtnis haften. Dazu bedarf es des Aufbaus einer intensiven Beziehung. Das heißt zu wissen, was das einzelne Kind am liebsten macht, es aber auch zu fördern und anzuregen etwas Neues auszuprobieren.
Durch Fähigkeit des Kindes, einerseits nach den eigenen Bedürfnissen zu handeln und sich andererseits den Gruppeninteressen anzupassen, gelingt es ihnen besser sich selber einzuschätzen, an sich selbst zu glauben, auf eigene Fähigkeiten zu bauen und zu vertrauen.
M - MENSCHENBILD
Die Kinder werden als eigenständige Persönlichkeiten wahrgenommen.
Ihre Ideen und Interessen sind uns wichtig, sie gilt es zu fördern und zu unterstützen.
N - NEUES
Das Kind erlebt:
- eine neue Bezugsperson und eine neue Spielgruppe
- neue Spielmöglichkeiten
- Nähe
- Orientierung und Sicherheit
- Situationen, in denen es testen und ausprobieren kann
O - OFFENER PÄDAGOGISCHER ANSATZ
Dies bedeutet:
- Die Öffnung der Gruppen, mit Besuchsmöglichkeiten der Kinder in der Anderen Gruppe (mit Abund Anmeldung)
- Stammgruppen bleiben erhalten, die Erzieherinnen sind für ihre jeweilige Gruppe zuständig
- Räumlichkeiten wurden verändert. Jede Gruppe hat ihre spezifischen Angebote
- Der Flurbereich bietet Spielbereiche für beide Gruppen
- Die gezielten Aktivitäten werden gruppenübergreifend angeboten.
P - PROJEKTARBEIT
Beispiele der verschiedenen Projekte:
- Besuch bei der Feuerwehr und beim Zahnarzt.Verkehrserziehung mit der Polizei.
- Vermitteln von Kunst, Ästhetik und Kultur.
- Vielfältige Naturbeabachtungen.
Q - QUALITÄT
Definition nach S. Erbach:
Qualität ist die Übereinstimmung zwischen der tatsächlich erbrachten Dienstleistung und den vorher dafür formulierten Kriterien (Ziele, Standards).
Qualitätsentwicklung wird als fortlaufender Prozess begriffen unter Berücksichtigung des Bedarfs aller Beteiligten, somit auch der gesamten Familie.
R - REGELN
- Die Kleider werden dem Wetter und den Bedürfnissen der Kinder angepasst.
- Wichtig sind die persönliche Begrüßung und Verabschiedung.
- Ordnung erleichtert das Zusammenleben in der Gruppe.
- Wir hören einander zu und lassen andere ausreden.
- Andere Menschen werden respektiert.
- Material wird sorgsam verwendet.
- Grenzen werden aufgezeigt.
S - SCHULANFÄNGER
- Besondere Aktivitäten für Schulanfänger:
- Wöchentliche Treffen
- Kooperation mit der Grundschule
- Ausflüge und Exkursionen
- Elternabend und Gespräche
- Schultüten basteln mit den Eltern
- Übernachtung im Kindergarten
T - TAGESABLAUF
- 7.25 Uhr: Beginn
- 9.15 Uhr: Morgenkreis
- 9.45 Uhr: Beginn der geplanten Aktivitäten
- bis 10.30 Uhr: freies Frühstück
- ab 11.00 Uhr: Freispiel im Garten
- 11.45 Uhr: Abschlusskreis mit Spielangebot
- 12.00 - 12.30 Uhr flexible Abholzeit
- 12.30 Uhr: Beginn der verlängerten Öffnungszeit
- bis 13.00 Uhr freies Essen
- 12.30 - 13.30 Uhr: flexible Abholzeit
- 12.30 Uhr: Beginn der verlängerten Öffnungszeit
- bis 13.00 Uhr freies Essen
- ab12.30 Uhr: warmes Mittagessen
- bis 14.30 Uhr: flexible Nachmittagsbetreuung
- Montag bis Donnerstag:
- Wahlweise an 2 Nachmittagen 13.30 - 16.00 Uhr: Regelzeit
- bis 17.00 Uhr: Ganztagesbetreuung
- Freitags bis 15.00 Uhr
Regelgruppe:
Mo. – Fr. von 07.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Mo. - Do. von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr = 1. Kind 92,-- €
(wahlweise 2 Nachmittage) 2. Kind 59,-- €
Kind unter 3 Jahre 125,-- €
Verlängerte Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. von 07.30 Uhr bis 13.30 Uhr = 1. Kind 110 ,-- €
2. Kind 72,-- €
Kind unter 3 Jahre 138,-- €
Mo. – Fr. von 07.30 Uhr bis 14.30 Uhr = 1. Kind 120,-- €
2. Kind 78,-- €
Kind unter 3 Jahre 150,-- €
Ganztagsbetreuung:
Mo. –Do. von 07.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Fr. von 07.30 Uhr bis 15.00 Uhr = 1. Kind 190,-- €
2. Kind 124,-- €
1. Kind unter 3 Jahre 250,-- €
2. Kind 163,-- €
U - UMWELT
Wird vermittelt durch:
- Spaziergänge
- Naturerfahrungen und Beobachtungen
- Eine kleine Ortskunde
- Mülltrennung und -vermeidung
V - Verschiedenes:
Betreuungszeiten für die Schüler in der Verlässlichen Grundschule:
7.25 Uhr - 8.30 Uhr
11.50 Uhr - 14.30 Uhr
Bei Bedarf gibt es eine Ferienbetreuung während der Öffnungszeiten des Kindergartens. Die Schüler haben die Möglichkeit am Mittagstisch teilzunehmen.
Vertretungsweise kann eine Ferienbetreuung im jeweils anderen Kindergarten in Anspruch genommen werden.
W - WOCHENPLAN
- Mo: Entenland/Werkstatt
- Di: Französisch, Kochen
- Mi: Turnen
- Abwechselnd Forschen mit Fred oder Wahrnehmung
- Do: Kooperation mit der Musikschule, Schulanfängertreffen/Zahlenland
- Fr: Gruppentag, Geburtstagsfeier in der jeweiligen Gruppe
Z - ZUSAMMENARBEIT
Mit folgenden Institutionen:
- Träger, Gemeinde Eimeldingen
- Kirche
- Eltern
- Anderen Kindergärten
- Schule
- Therapeuten, Kinderärzten und Zahnarzt
- Fachschule für Sozialpädagogik
- Polizei
- Feuerwehr
